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4. Zusatzwoche – Machu Picchu preis 2500 sfrDiese Woche kann zusätzlich zur regulären Heilreise gebucht werden. Sie ermöglicht es, die grossartigen archäologische Tempelstadt der Inkas, den Maccu Piccu zu erforschen. Der Reiz, der von diesem Ort ausgeht, beruht unter anderem auf der aussergewöhnlichen Lage, hoch zwischen den Gipfeln der Anden. Über vier Jahrhunderte war die Stadt in Vergessenheit geraten, bis sie 1911 Hiram Bingham auf der Suche nach der letzten Stadt der Inka, Vilcabamba, wiederentdeckte. Fotogalerie: (Bitte auf das Bild klicken um die Gelerie anzusehen.)
Viele Legenden ranken sich um den Machu Picchu. Manche Wissenschaftler glauben, dass sich hier ein Aclla Huasi, ein „Haus der auserwählten Frauen“ befunden habe, weil dort deutlich mehr weibliche als männliche Skelette gefunden wurden. Andere Wissenschaftler behaupten, dass dieser Ort ein mit astronomischen Beobachtungen verbundenes Kultzentrum war. Wir nähern uns mit unserem Inneren diesem mystischen Ort und erfahren in Visionen seine Geheimnisse. Täglich werden auf verschiedenen Kraftplätzen der Inkas, wie beispielsweise den Mond- und Sonnentempeln, Rituale abgehalten. Von Cusco fahren wir nach Moray, so heisst diese Inkaruine nahe der Stadt Maras. Der spiralförmige Kraftplatz, auch als Heilige Senke der Inkas bekannt, nimmt einen besonderen Stellenwert in dieser Woche ein. Hier verbleiben wir einige Stunden, um der Mutter Erde zu huldigen und sich ganz tief mit ihr zu verbinden. Dieser Aufstellungsort ist nicht auf der typischen touristischen Tagesordnung und ist darum, als Ereignis allen bisherigen Besucher auf der Heilreise unvergesslich geblieben. Gegen Abend treffen wir in Oyantaitanbo ein, einem ehemaligen, kleinen Inkadorf zirka drei Stunden Zugfahrt vom Machu Picchu entfernt. Hier gibt es viele Ruinen zu bestaunen und wir verbinden uns wieder in Ritualen mit diesem mystischen Ort, der beispielsweise für seinen Kondortempel bekannt ist. Nachher gehen wir nach Machu Piccu (siehe oben). Übernachtet wird jeweils im Hotel.
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